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Ursula Scholl
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Arbeitstrainingsplätze  

Arbeitstrainingsplätze für psychisch kranke oder behinderte Menschen

 

 

Die Maßnahme wurde 1995  vom saarländischen Sozialministerium konzipiert und wird finanziert und durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Landkreis St.Wendel (Kommunale Arbeitsförderung - Jobcenter).
Durch die Arbeitstrainingsmaßnahme werden Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung bei der beruflichen Integration unterstützt.
Ziel ist es, dem betroffenen Personenkreis die Rückkehr bzw. den Einstieg in den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Im Rahmen eines betrieblichen Praktikums werden die TeilnehmerInnen stufenweise an die Anforderungen im Erwerbsleben herangeführt. Die maximale Maßnahmedauer beträgt 24 Monate. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Da es sich um ein niederschwelliges Angebot handelt, müssen die TeilnehmerInnen keine Mindestbelastbarkeit, wie bei Maßnahmen nach dem Arbeitsförderungsgesetz, vorweisen. Die tägliche Arbeitszeit kann, je nach Belastungsfähigkeit während des Trainings erhöht oder gemindert werden.

Die Angebote für die TeilnehmerInnen sind:

  • Information und Beratung durch Einzelgespräche
  • Zusammenarbeit mit Ämtern und Behörden und Klärung finanzieller Hilfen
  • Zusammenarbeit mit Ärzten und Fachkliniken
  • Klärung der individuellen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Wünsche
  • Erstellung eines Leistungsprofils sowie
  • Bestimmung der momentanen Leistungsfähigkeit
  • Erarbeitung einer beruflichen Perspektive
  • Individuelle Planung und Vorbereitung auf das Arbeitstraining
  • Bewerbertraining
  • Suche und Auswahl geeigneter und wohnortnaher Arbeitstrainingsplätze
  • Beratung, Begleitung, Betreuung und Unterstützung während der gesamten Arbeitstrainingsmaßnahme
  • Unterstützung und Hilfestellung in Krisensituationen
  • Herbeiführung einer Anschlussmaßnahme durch weitere rehabilitative Angebote im Idealfall Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bzw. in Ausbildung.