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St. Wendel

Sozialstaatssekretär Stephan Kolling auf Tafel-Tour in Neunkirchen und St. Wendel

Sozialstaatssekretär Stephan Kolling sowie die Partner der Aktion „Wir spenden für die Tafeln im Saarland“ haben bei unseren Tafeln in Neunkirchen und St. Wendel eine Visite abgestattet und Geld- und Sachspenden überreicht.

Unterstützt wird die Spendenaktion des Sozialministeriums von „Wochenspiegel“ und Globus, sowie Ludwig Schokolade und Fleischfabrikant Schwamm mit  frischen Clementinen, Esswaren, Weihnachtstüten und Schoko-Emojis. Staatssekretär Kolling betonte die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und übergab an jede Tafel einen Zuwendungsscheck von 1.000 €., mit der die ehrenamtliche Leistung zum Erhalt der Tafelarbeit unterstützt werden soll.

 

 
Spendenmarathon der Sparkasse für die Tafel des Caritasverbandes
 
Spendenaufruf für die 7-jährige Shalom

 

 

Mehrfach beeinträchtigtes Mädchen (7) braucht dringend Unterstützung

Förderverein Lützelsoon e.V. bittet um Spenden für die siebenjährige Shalom aus unserer Region

Die Familie benötigt für das Mädchen dringend einen behindertengerechten Zugang in ihre Wohnung, für die Kleine. Zu Fuß gehen, laufen, toben oder Fahrrad fahren: Was für andere Kinder ganz normal ist, ist für Shalom nicht möglich. Das Mädchen leidet an Lissencephalie Typ 1. Die Lissencephalie ist eine seltene Fehlbildung am Gehirn infolge einer gehemmten Gehirnentwicklung. Sie führt zu schweren Beeinträchtigungen beim Neugeborenen. Diese Diagnose, mit welcher viele Beeinträchtigungen verbunden sind, erhielten die Eltern von Shalom bereits als das Kind auf die Welt kam, eine Ursache ist allerdings nicht bekannt. Seit dem lebt die Familie mit dem Mädchen und seiner älteren Schwester mit dem schweren Schicksal, was nicht immer einfach ist. Mit der Erkrankung des Mädchens, sind auch die Probleme gewachsen, mit denen die Familie tagtäglich konfrontiert wird. Shalom ist heute 7 Jahre alt und ihr täglicher Begleiter ist der Rollstuhl. Ein schweres Schicksal, das die Familie aber Tag für Tag meistert. Eine nicht behindertengerechte und zu kleine Wohnung musste die Familie verlassen, auf der Suche nach etwas behindertengerechtem wurden sie nur teilweise fündig. Jetzt, in der neuen Wohnung, die sich im ersten Stock befindet fehlt nur noch ein Treppenlift. Ein spezieller Lift, der den Oberkörper des Mädchens stützt ist hierfür notwendig. Im Moment wird Shalom von ihren Eltern in die Wohnung über einige Treppen getragen. Trinken oder Essen kann Shalom nur mit Hilfe anderer. Sie sieht nicht richtig und kann auch nicht richtig sprechen oder auf die Toilette gehen. Shalom muss zuhause rund um die Uhr betreut werden. In diesem Jahr wurde sie auf einer Schule für Kinder mit Beeinträchtigung eingeschult, hier wird sie jeden Tag von einem Fahrdienst abgeholt. Auf Hilfsmittel angewiesen zu sein und ständige Therapien sind Shaloms Alltag. „Shalom ist ein lebensfrohes Kind und eine Bereicherung für unsere Familie, trotz aller Herausforderungen macht sie sehr kleine aber gute Fortschritte“, so die Eltern des Mädchens voller Stolz. „Shalom liebt Musik. Mit der Hilfe von Musik hat Shalom die Möglichkeit ihre Freude auszudrücken.“ Aus eigener Tasche kann die Familie den behindertengerechten Lift nicht finanzieren. Die Eltern gehen beide arbeiten, teilweise nur stundenweise um die Versorgung der Tochter zu gewährleisten. Bisher kam die Familie, immer so gut wie möglich ohne Hilfe aus, dies ist bei diesem Vorhaben jedoch nicht möglich und somit wandte sich vor kurzem die Familie an den Förderverein Lützelsoon zur Unterstützung krebskranker und notleidender Kinder und deren Familien e.V. Herbert Wirzius, ehrenamtlicher Vorsitzender, hat gerne seine Unterstützung zugesagt und bittet um Spenden, um der kleinen Shalom einen weniger beschwerlichen Zugang zu ihrem zuhause schaffen zu können und so das Leben von ihr und ihrer Familie ein wenig zu erleichtern. Wer der Familie helfen möchte, kann dies in Form einer Spende tun.

Spendenkonto: Förderverein Lützelsoon Kreissparkasse Birkenfeld Kirn Kto. 420 700 (BLZ 562 500 30) IBAN: DE 86 5625 0030 0000 4207 00 BIC: BILADE55XXX Kennwort „Shalom“

 
STERNENREGEN Radio Salü

Radio Salü startet Spendenaktion "Sternenregen"

v.l. Andreas Heinz (Caritas Saarpfalz), Staatsekretär Stephan Kolling, Parrer Wolfgang Glitt, Michael Mezödi (Radio Salü) Ursula Schwarz (Diakonisches Werk)


In einer Pressekonferenz am Freitag, 16. November, im Caritas Kinderzentrum Homburg, stellten die „Sternenregen“-Verantwortlichen die diesjährige Hilfsaktion vor.

 

„Dass es da in unserer Gesellschaft rumort, ist kein Wunder“, findet Pfarrer Wolfgang Glitt. Er ist Vorsitzender des Vereins „RADIO SALÜ - Wir helfen e.V.“ Der Verein richtet seit 2004

die Spendenaktion „Sternenregen“ aus – eine Initiative von RADIO SALÜ und den Kirchen, um saarländischen Familien in Not zu helfen. Deshalb sein Appell: „Wir müssen wieder lernen, aufeinander zu hören, den Mitmenschen zu achten, zu teilen. Die Zeit des Egoismus muss vorbei sein!“

 

Fast ein Drittel der Kinder im Regionalverband Saarbrücken sind von Hartz-IV-Leistungen abhängig. Besonders benachteiligt sind kinderreiche Familien und Alleinerziehende. Auf 44 Prozent der Haushalte mit drei und mehr Kindern trifft dies zu. 39 Prozent aller

Alleinerziehenden-Haushalte im Saarland brauchen Hartz IV.

 

Konkret bedeutet dies: Es reicht vorne und hinten nicht und wenn überhaupt, dann nur mit eiserner Sparsamkeit und viel Verzicht. Die Kinder stehen ausgegrenzt daneben, wenn die anderen davon erzählen, dass sie ins Kino gehen oder in den Zirkus. Und ihren Kleidern sieht man auch an, dass sie längst nicht auf dem neusten Stand sind. Sie fühlen sich also schon von klein auf als Außenseiter. Selbst einmal zur Geburtstagsparty einzuladen oder

eine Klassenkameradin oder einen Klassenkameraden mit nach Hause bringen zu können ist für sie kaum machbar. Wie auch, wenn die Möbel vom Sperrmüll sind, die Anziehsachen aus der Kleiderkammer stammen und das Essen zum Monatsende von der Tafel kommt.

  

RADIO SALÜ Geschäftsführer Michael Mezödi: „Wir dürfen die Augen nicht vor den sozialen Herausforderungen verschließen, die sich direkt vor unserer Haustür abspielen. Die Aktion „Sternenregen“ ist unser Beitrag dazu. Bis heute wurden mit unserer Hilfsaktion über drei Millionen Euro gesammelt. Ihnen allen, die Sie mit Ihrer Spende einen wichtigen Beitrag dazu leisten der Kinderarmut in unserem Bundesland entgegenzutreten, danken wir ganz herzlich.“

Auch Sozialstaatssekretär Stephan Kolling unterstützt die Aktion: „Der zwischenmenschliche Zusammenhalt zeichnet das Saarland besonders aus. Wir sind soziale, engagierte Leute, denen das Schicksal ihrer Mitmenschen am Herzen liegt. In der Politik setze ich mich dafür ein, dass auch finanziell schlechter gestellte Menschen Auswege aus prekären Lagen finden können. Ich hoffe daher, dass viele Menschen gerade in der Weihnachtszeit Herz beweisen und die Aktion „Sternenregen“ für Kinder im Saarland unterstützen.“

Bis Ende Dezember macht RADIO SALÜ mit zahlreichen Radiospots und Berichten, in denen von Armut Betroffene selbst zu Wort kommen, verstärkt auf die Hilfsaktion aufmerksam. Auch CLASSIC ROCK RADIO, der Rocksender von RADIO SALÜ, sensibilisiert seine Hörer dafür, sich aktiv zu beteiligen.

Zur Spendenunterstützung initiiert RADIO SALÜ auch in diesem Jahr am Nikolaustag, dem 6. Dezember, erneut den 24-Stunden-Spendenmarathon. Start ist um 6 Uhr in der RADIO SALÜ Morgenshow bei „Frank, Giovanna und dem Wettermüller“. An dem Tag kommen Firmen, Vereine und Saarländer zu Wort, die mit eigenen Events und originellen Ideen „Sternenregen“ tatkräftig unterstützen. Der Spendenmarathon endet am 7. Dezember um
6 Uhr morgens.

Zudem hat der Sender eine eigene Spendenhotline eingerichtet. Mit einem Anruf der Hotline 0900 5-22 33 50 spendet jeder Anrufer schnell und unbürokratisch fünf Euro für „Sternenregen“, die direkt von der Telefonrechnung abgebucht werden. Spenden für
„Sternenregen“ können auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Saarbrücken (IBAN: DE02 5905 0101 0090 0219 99) eingezahlt werden. Die eingehenden Spenden werden jeweils in voller Höhe durch die Beratungsstellen der Diakonie und der Caritas verteilt. Jeder Bedarfsfall wird dabei individuell geprüft und die Familien nach Möglichkeit langfristig begleitet. Nähere Informationen zur Verwendung der Spenden und zu den Spendern sind im Internet unter www.salue.de zu finden.

 
"OASE"

Erlebnisreicher "OASENTAG" für Kinder und Eltern

Mehrere Familien in Begleitung der Mitarbeiterinnen des Caritas-Projekts „OASE“ nahmen an dem herbstlichen Ausflug teil. Ermöglicht wurde diese Fahrt mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der Knappaschaft und des Landkreises St. Wendel. Ziel war der Baumwipfelpfad rund um den Aussichtspunkt der „Cloef“. Dort  staunten sie nicht schlecht über die tolle Aussicht und den Wind, der allen ordentlich um die Nase wehte. Bei der nächsten Station am Freizeitzentrum Peterberg konnten die Kinder es kaum erwarten mit der Bobbahn hinaufzufahren und schließlich in rasanter Fahrt den Berg hinab zu rasen. Auch die Riesenrutschbahnen fanden große Begeisterung. Zum Abschluss des erlebnisreichen Tages gab es ein gemeinsames Abendessen. Ermöglicht wurde dieser Ausflug für die Kinder und Eltern durch die finanzielle Unterstützung der Knappschaft und des Landkreises St. Wendel .

"OASE“, ein Projekt des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V., ist ein Hilfsangebot für Kinder von seelisch oder körperlich schwer erkrankten Eltern.  „OASE“ ist Anlaufstelle für betroffene Kinder und Jugendliche. Die Kinder erhalten Angebote um ihre psychische Widerstandskraft zu stärken.

Das Beratungsangebot ist dank unserer Finanzpartner, dem Landkreis St. Wendel und „Knappschaft – die Krankenkasse“, kostenfrei und kann von jedem ohne Antragstellung in Anspruch genommen werden. Alle Anliegen werden vertraulich behandelt.

Kontakt:
Daniela Theobald
d.theobald@caritas-wnd.de
Tel. 06851-9356 0
 
15.11.18

Orientalische Klänge im Caritasverband Neunkirchen

 

„Arabischer Grundschritt, Kicks, Twist und Schlangenarme …“ mit diesen Schrittanleitungen entführte uns die Bauchtanzlehrerin Tanja Karmann in die Welt von „Tausend und einer Nacht“. Die Mädchen im Alter zwischen 8 und 13 Jahren bewegten sich begeistert zu den orientalischen Klängen und am Ende des zweistündigen Workshops wurde sogar gemeinsam eine kleine Choreographie getanzt.

Wir, die Mitarbeiterinnen des Angebots Wiesel des Caritasverbandes Neunkirchen, möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Tanja Karmann und den tanzbegeisterten Mädchen für diesen tollen Vormittag bedanken.

 
Auszeichnung Bundeskanzleramt

"INTEGRATION DURCH SPORT" zum Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin nominiert

Eine besondere Auszeichnung für den Caritasverband Schaumberg-Blies und für den Turnverein 1860 St. Wendel war die Einladung zur Verleihung des Nationalen Integrationspreises ins Bundeskanzleramt nach Berlin. Dieser Veranstaltung liegt die Überlegung zugrunde, einmal im Jahr die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein erfolgreiches Projekt, eine beispielgebende Initiative oder ein beeindruckendes Engagement im Bereich der Integration von Zuwanderern zu lenken, und so andere zum Nachahmen anzuregen. Gute Beispiele sollen bekannt gemacht und so möglichst verbreitet werden. Die Preisverleihungen sind daher presseöffentlich, um dem Preisträger ein Forum zu bieten, „sein“ Integrationsprojekt in Anwesenheit der Bundeskanzlerin öffentlich vorzustellen. Von allen  bundesweiten Einsendungen wurden 25 Integrationsprojekte von der Jury eingeladen, so auch das Projekt „Integration durch Sport“, das sich insbesondere an Migrations- und Flüchtlingsfamilien richtet. Der gemeinsame Sport mit einheimischen Vereinsmitgliedern erleichtert den sozialen und kulturellen Zugang zur Integration in unsere Gesellschaft. Neben der gemeinsamen Freizeitbeschäftigung bietet der TV in Kooperation mit dem Caritasverband Veranstaltungen in der Themenreihe „Leben in Deutschland“ an, bei denen Werte, Gesetze, Rechte und Pflichten, Geschichte und gesellschaftliche Strukturen, die für das Funktionieren in unserer Gesellschaft wichtig sind, vermittelt werden.

Als diesjähriger Preisträger wurde Israid e.V. mit Sitz in Berlin ausgezeichnet. „Bei all diesen Integrationsprojekten können wir stolz sein, dass auch wir für diesen bundesweite Auszeichnung nominiert worden sind und es ist ein Zeichen dafür, dass unsere Arbeit bis nach Berlin bekannt ist“ freut sich Vereinsvorsitzender Harald Becker beim Empfang im Bundeskanzleramt. Ermöglicht wurde das St. Wendeler Projekt durch eine Spende in Höhe von 3.000 € von einer anonymen Spenderin. Zur Finanzierung dieses Projektes nimmt die Caritas bzw. der Turnverein gerne weitere Spenden entgegen, eine Spendenquittung kann auf Wunsch ausgestellt werden. Weitere Informationen unter www.tv-wnd.de.
 


 

 
Sommerfest der Inklusion

Junge Rotarier ROTARACT spenden für St. Wendeler Tafel

Unter dem Motto „Kauf-1-mehr“ stellten sich die jungen Mitglieder des ROTARACT -Clubs St. Wendel in den Dienst einer guten Sache. Innerhalb von acht Stunden sprachen sie aktiv im Globus St. Wendel Kunden auf ihre Spenden-Aktion an und warben um Unterstützung für die St. Wendeler Tafel, die gespendete Lebensmittel an bedürftige Personen im Landkreis verteilt. „Insgesamt kamen an diesem Tag über fünf volle Einkaufswagen an Lebensmitteln und Hygieneartikel zusammen“ so Tobias Decker, der diese Aktion für den Rotaract-Club organisierte.

Fast zeitgleich spendeten die saarländischen Rotary-Clubs den Erlös ihrer diesjährigen Golf-Trophy in Höhe von 8.000 € an die St. Wendeler Tafel. Dieses Geld wird für Investitionen zum Erhalt der Tafel-Strukturen verwendet, die als Voraussetzung für die Beschaffung der Lebensmittelspenden erforderlich sind. Die St. Wendeler Tafel betreut rund 1.200 Menschen und verteilt über 12.000 Versorgungs-Pakete an Bedürftige in der Region.

Der Caritasverband sagt HERZLICHES DANKESCHÖN

 


 

 
25.09.18

Interkulturelles Familienfest der Caritas

Im Rahmen der Interkulturellen Woche hatte der Caritasverband Schaumberg-Blies e.V. zum Familienfest in Neunkirchen eingeladen und sehr viele Menschen unterschiedlichster Herkunft waren dieser Einladung am 22.09. auf den Vorplatz der Marienkirche gefolgt. Dass auch das diesjährige Fest wieder ein voller Erfolg war, davon zeugten die strahlenden Augen der Kleinen beim Kinderprogramm, die Begeisterung aller Zuschauer (auch der größeren) bei den Darbietungen des Zauberkünstlers Kalibo, der enorme Anklang, den das reichhaltige Angebot kulinarischer Spezialitäten aus vielen Ländern fand, und die insgesamt besonders warmherzige und freundlich-fröhliche Stimmung von der ersten bis zur letzten Minute.

Bereits zum dritten Mal hatte der Caritasverband eine solche interkulturelle Zusammenkunft von Familien organisiert, um aktiv dabei mitzuhelfen, dass noch mehr Möglichkeiten und Gelegenheiten entstehen, sich in locker-entspannter Atmosphäre kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Mit seinem Familienfest möchte der Verband aber auch zum Ausdruck bringen, dass große und wichtige Teile seiner Hilfsangebote eben ganz zentral auf Familien ausgerichtet sind - und das „ganz selbstverständlich völlig unabhängig von ihrer Herkunft“, so Fachdienstleiter Thomas Hans. „Diese Zielsetzung zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Fachdienste, ob bei der Tafel, der Familienzusammenführung im Migrationsdienst, im Bereich der Jugendarbeit, in der Hilfe für psychisch Kranke einschließlich der Suchtkranken oder ob bei den familienentlastenden Angeboten im Seniorenbereich.“

Der Caritasverband besinnt sich beim Fest mit den und für die Familien, die ja den Kern und das Potential unserer Gesellschaft und unserer Zukunft bilden, als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche aber natürlich auch auf die ursprüngliche Tradition und Herkunft von „Familie“, auf die Heilige Familie also - und darauf, dass der, auf den wir uns als Christen berufen, selbst ein Flüchtling, ein Asylant war“.

Ein besonderer Dank gilt den Kooperationspartnern, dem Kindergarten St. Marien für die Durchführung des Kinderprogramms, dem Momentum und Herrn Pfarrer Wilhelm für das Zur-Verfügung-Stellen der notwendigen Räumlichkeiten sowie den Sponsoren, insbesondere dem Willkommensnetz des Bistums Trier und der Kreisstadt Neunkirchen und der GSG Neunkirchen für ihre logistische Hilfe!