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Altenhilfe

"Die Fachstelle Demenz erweitert ihr Beratungsangebot" 

Die Fachstelle Demenz des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V. erweitert ihr Angebot an Beratungs- und Unterstützungshilfen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Ab sofort werden in regelmäßigen Abständen offene Sprechstunden angeboten, die in den Beratungsräumlichkeiten des Zentrums für Pflege und Beratung in Hüttigweiler, Verzyplatz 3, stattfinden werden. Die ersten Termine sind für den 20. Februar und den 27. März 2019 vorgesehen, jeweils von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Da es sich um ein offenes Angebot handelt, bei dem alle pflegenden Angehörige oder interessierte Menschen teilnehmen können, bitten die Mitarbeiter um telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer: 06821-92090, bei Frau Lofi-Theobald oder Herrn Hans.

Die zunehmend problematische Lebenssituation der betroffenen Menschen und ihrer Angehörigen erfordert qualifizierte individuelle Beratungshilfen im Umgang mit Demenz. Sie bedarf auch der Vermittlung vielfältiger Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Die Fachstelle Demenz leistet seit Jahren Lotsendienste, also Hilfe bei der Suche nach geeigneten Betreuungs- und Pflegediensten, technischen Hilfen, Maßnahmen zur Wohnraumanpassung sowie umfangreiche Hilfen bei sozialrechtlichen Fragen. In der psychosozialen Beratung unterstützt sie pflegende Angehörige im Umgang mit krankheitstypischen Belastungssituationen, insbesondere im Umgang mit demenzbedingten Verhaltensproblemen.

Die Beratungsangebote sind vertraulich und kostenlos und können vom Kurzzeitkontakt bis zur stützenden, längerfristigen Begleitung reichen. Sie richten sich am individuellen Bedarf des pflegenden Angehörigen aus und können als Einzel, Familien- oder Gruppenangebot wahrgenommen werden.

Eine Kontaktaufnahme zur Fachstelle Demenz ist außerhalb der offenen Demenzsprechstunde jederzeit unter Tel 06821-92090

 
Neunkirchen

Neuer Ausbildungskurs für ehrenamtliche Demenzhelfer

Aufgrund der steigenden Anzahl hilfsbedürftiger Demenzkranker und dem vermehrten Pflegebedarf bietet Caritasverband Schaumberg-Blies auch in diesem Jahr eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Demenzhelfer bzw. zur ehrenamtlichen Demenzhelferin an. Vermittelt werden insbesondere medizinische und pflegerische Aspekte sowie der Umgang und die Betreuung von demenzkranken Menschen. Diese Kenntnisse sind wichtige Kenntnisse für die Arbeit mit demenzkranken Menschen. Die Fachstelle Demenz des Caritasverbandes führt in Neunkirchen die Ausbildung für alle Träger durch, die im Landkreis ehrenamtliche Mitarbeiter einsetzen. Die Teilnehmerkosten übernimmt der Landkreis Neunkirchen. „Die Zusammenarbeit mit dem Caritasverband und die hohe Qualität der Ausbildung sind einzigartig im Saarland“ so Landrat Sören Meng.

Anmeldungen werden ab sofort beim Caritasverband Schaumberg-Blies, Frau Lofi-Theobald, Hüttenbergstr. 42 in 66538 Neunkirchen, Telefon 06821-92090 entgegen genommen. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt.

 

Ausbildungsziele:

Vermittlung von Grundlagenwissen über das Krankheitsbild Demenz, seinen Verlauf und die sozialen Auswirkungen auf Menschen mit Demenz und ihre Familienangehörigen

Anleitung zu einem der ehrenamtlichen Aufgabe entsprechenden einfühlsamen Umgang mit den erkrankten Menschen und ihren Familien

Teilnehmerkreis:

Kreative kontaktfreudige mobile Frauen und Männer mit guter Beobachtungsgabe, Beziehungs- und Empathiefähigkeit, die in der häuslichen Betreuung  oder in  Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz nach einer zeitlich begrenzten sinnvollen Freizeitaufgabe suchen oder bereits vor 2011 ohne Grundausbildung in ehrenamtlichen Betreuungsdiensten zur Unterstützung im Alltag von Menschen mit Demenzerkrankungen im Landkreis Neunkirchen mitgearbeitet haben.

Teilnahmebedingungen:

Bereitschaft zur kontinuierlichen Teilnahme an allen Kursterminen,
Bereitschaft zur Teilnahme an möglichen Hospitationsangeboten der anerkannten Betreuungsdienste
Bereitschaft zur Mitarbeit in diesen anerkannten ehrenamtlichen Betreuungsdiensten zur Unterstützung im Alltag von Menschen mit Demenzerkrankungen nach Abschluss der Ausbildung,
sonstige Voraussetzungen ( Deutschkenntnisse mindestens auf B1 Niveau, einfaches Führungszeugnis, Erstbelehrung nach §43 Infektionsschutzgesetz, Teilnahme an einem aktuellen Erste-Hilfe-Lehrgang etc.)

Ausbildungszeitraum:

12. März 2019 -  24. September 2019

Ausbildungsumfang:
insgesamt 17 Ausbildungstermine mit insgesamt 64 Unterrichtstunden à 60 Min

Zusätzlich ist  der Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses aktuellen Datums Voraussetzung für die Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Ist dieser Nachweis nicht vorhanden, können die Teilnehmer ihn nach der Basisqualifizierung im Rahmen einer ganztägigen  Informationsveranstaltung des Landkreises „Erste Hilfe in Notfallsituationen“ zur
Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktischer Interventionen zur Umsetzung geeigneter Erstmaßnahmen bei Verletzungen, Bewusstlosigkeit, Verbrennungen, Vergiftungen, Stürzen etc. kostenlos erwerben.

Kurstage und -zeiten:

In der Regel montags und/ oder dienstags  zwischen 13.30 – 17.30 Uhr (Lerngruppenarbeit)  bzw. 13.30 bzw. 15.00 – 17.30 Uhr (Informationsveranstaltungen). Davon abweichende Zeiten werden im Kursprogramm separat ausgewiesen.

Veranstaltungsorte, –räume, -ausstattung und Bewirtung:

Je nach Kursinhalt wechseln die Ausbildungsstätten zwischen Ottweiler und Neunkirchen.

Die jeweiligen Ausbildungsstätten stellen mehrere Räume für Groß- und Kleingruppenarbeit sowie die benötigte mediale Ausstattung im Ausbildungskurs zur Verfügung und sorgen auch für die Bewirtung der Teilnehmer während der Kurstermine.

Kursinformationen für die Teilnehmer:

Die Kursteilnehmer erhalten nach ihrer Anmeldung eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Veranstaltungstermine-, -zeiten, –inhalte und –orte, mögliche Hospitationsangebote und  -zeiträume.

Ausbildungsorganisation:

Die Durchführung der Basisqualifizierung erfolgt in einer selbstreflexiven Kleingruppe mit 12 Lerneinheiten à 4 Std. im Wechsel mit  5 zentralen themenzentrierten Informationsveranstaltungen à 2-4 Std..

 
Neunkirchen

Vernissage im Rathaus

"Kunst als Brückenbauer"

Eine besondere Kunstausstellung wird ab 22. Januar im Rathaus Neunkirchen zu besichtigen sein. Ein Netzwerk von hochrangigen Künstlern verschiedener Nationen, die in der Region leben, haben sich im Laufe der Jahre mehr oder weniger zufällig kennengelernt. Auf Initiative des Caritasverbandes Schaumberg-Blies fand im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit der Künstlervereinigung ZORES ein Künstlerworkshop auf dem ehemaligen Grubengelände in Landsweiler-Reden statt.

Die Intention des dreitägigen Workshops war, einheimische- und Künstler mit Migrationshintergrund zusammenzubringen und kulturelle Integration zu fördern. So entstand ein Netzwerk an Künstlern, das bis heute Bestand hat und deren Werke eindrucksvoll die verschiedenen Lebenswelten beleuchten. Einige dieser Kunstwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im Rathaus der Kreisstadt Neunkirchen ausgestellt. Zuvor fand das Caritas-Projekt bereits breiten Zuspruch bei der Vorstellung auf der Flüchtlingskonferenz in Trier.

Die Künstler zeigen in Ihren Arbeiten eindrucksvoll, welche Stationen und die damit verbundenen Emotionen sie in Ihrem Leben durchlaufen haben. Oftmals kompensieren Sie in den Bildern Ängste und Nöte aus ihrer Heimat. Die Bilder zeigen sowohl Fluchterfahrungen als auch die Veränderungen, die diese Menschen auf Grund ihrer neuen Heimat, ihres neuen Umfeldes in Deutschland durchlaufen haben.

Zur Vernissage sind Interessenten herzlich eingeladen:

Datum:                22.01.2019

Uhrzeit:               18:00 bis 20:00 Uhr

Ort:                     Rathaus Neunkirchen

Die Ausstellung kann in der Zeit vom 22.01.2019 bis zum 03.02.2019 täglich von 8:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 16:00 Uhr besichtigt werden.

 
St. Wendel

Bilderausstellung der Kunstgruppe Café Jonas im Rathaus St. Wendel

Eine besondere Kunstausstellung ist bis Februar im alten Rathaus St. Wendel zu besichtigen. Die Künstler sind Besucher des Café Jonas, ein Kontakt- und Tageszentrum des Caritasverbandes für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Für viele Besucher ist das Café Jonas ein täglicher Treffpunkt, bei dem sie an Gruppenaktivitäten und Beschäftigungstherapien teilnehmen sowie bei der Zubereitung des Mittagessens mithelfen können. Zwei Gruppen haben sich besonders herausgebildet, die Kunst-Gruppe und der Café Jonas Chor. Auf Einladung von Bürgermeister Peter Klär wurden erstmalig die Werke der Kunstgruppe im Alten Rathaus ausgestellt. Bei der Eröffnungsfeier begrüßte er die Kunstgruppe, die Besucher und den Café Jonas Chor im historischen Maximilianssaal, in dem ehemals die Herzogin Luise gewohnt und residiert hatte.

Bei der Vernissage wurde von den Café Jonas-Betreuerinnen betont, dass im Mittelpunkt der Kunstgruppe die Ressourcen und die Kreativität jedes Einzelnen stehe. Die Künstler zeigen in ihren Exponaten eindrucksvoll, welche Gedanken und Emotionen sie in einem Bildwerk ausdrücken wollen. Dass die Bilder auch käuflich erwerblich sind, verweist Irene Zerfaß, Leiterin des Sozialen Dienstes, humorvoll mit einem Zitat von Wilhelm Busch „Oft trifft man wen, der Bilder malt, viel seltener wen, der sie bezahlt.

Die Ausstellung im Alten Rathaus Am Schlossplatz ist täglich vormittags geöffnet und von Montag bis Donnerstag auch nachmittags.

 
25.09.18

Hunderte Kinder durften sich freuen

Zum 10. Mal Wunschbaumaktion des Caritasverbandes und der Domgalerie

Da war es wieder…. dieses frohe Lächeln, wenn ein Kind überraschend ein Geschenk bekommt. Und es waren über 330 Kinder, die sich über ein Geschenk eines Spenders freuen durften. Zuvor hatten die Kinder einen Wunsch bei den Mitarbeitern des Caritasverbandes geäußert; diese schrieben die Wünsche dann  auf einen Wunschzettel und platzierten ihn  am Wunschbaum in der Domgalerie.

„ Diesmal waren viele Wünsche nach Winterkleidung und Spielsachen dabei; aber auch Bettwäsche mit Spidermen oder der Eiskönigin kamen gut an,“ betont Caritasmitarbeiter Winfried Maurer.

Die Resonanz war für ihn auch wieder überwältigend: „Die meisten Spender suchen sich gezielt ein Kärtchen mit Alter, Wunsch und dem Vornamen aus und geben sich große Mühe beim Kauf und der Verpackung.“

„ Am Ende hingen nur noch wenige Kärtchen am Baum; ein wirklich schöner Anblick“, sagte Heidi Schmidt von der Domgalerie bei der Abschlussveranstaltung.“

Landrat Udo Recktenwald übernahm zum 10. Mal die Patenschaft für die Aktion und freute sich auch diesmal sehr über den Erfolg:“ Für mich ist es ein Herzensanliegen an dieser Stelle mithelfen zu können, denn für mich ist es gelebte Nächstenliebe, wenn anonyme Spender ein unbekanntes Kind beschenken.“ Auch Caritasdirektor Michael Schütz freute sich über die Hilfsbereitschaft der Menschen im Landkreis: „ Ich erhalte viele positive Kommentare zu dieser Aktion. Auch wenn sie den Mitarbeitern einiges an zusätzlicher Kraft abverlangt.“

Doch als schönste Zeit des Jahres bezeichnen Maurer und seine Kollegen die Zeit, in der die Aktion läuft:“ Wir alle freuen uns, wenn wir wirkliche Freude bereiten können.

Mit für den Erfolg verantwortlich ist seit Jahren auch Dr. Deutscher vom Lionsclub, der sich mit größeren Spenden an der Aktion beteiligt. Erstmals mit Spendierhosen dabei war der Rotaract, der gleich 20 Kinder glücklich machte.

„ Aber auch ohne die vielen Einzelspender wäre es nicht möglich zu einem solchen Ergebnis zu kommen,“ betont Winfried Maurer. „ Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr“, lächelt er abschließend.

 
St. Wendel

Sozialstaatssekretär Stephan Kolling auf Tafel-Tour in Neunkirchen und St. Wendel

Sozialstaatssekretär Stephan Kolling sowie die Partner der Aktion „Wir spenden für die Tafeln im Saarland“ haben bei unseren Tafeln in Neunkirchen und St. Wendel eine Visite abgestattet und Geld- und Sachspenden überreicht.

Unterstützt wird die Spendenaktion des Sozialministeriums von „Wochenspiegel“ und Globus, sowie Ludwig Schokolade und Fleischfabrikant Schwamm mit  frischen Clementinen, Esswaren, Weihnachtstüten und Schoko-Emojis. Staatssekretär Kolling betonte die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und übergab an jede Tafel einen Zuwendungsscheck von 1.000 €., mit der die ehrenamtliche Leistung zum Erhalt der Tafelarbeit unterstützt werden soll.

 

 
STERNENREGEN Radio Salü

Radio Salü startet Spendenaktion "Sternenregen"

v.l. Andreas Heinz (Caritas Saarpfalz), Staatsekretär Stephan Kolling, Parrer Wolfgang Glitt, Michael Mezödi (Radio Salü) Ursula Schwarz (Diakonisches Werk)


In einer Pressekonferenz am Freitag, 16. November, im Caritas Kinderzentrum Homburg, stellten die „Sternenregen“-Verantwortlichen die diesjährige Hilfsaktion vor.

 

„Dass es da in unserer Gesellschaft rumort, ist kein Wunder“, findet Pfarrer Wolfgang Glitt. Er ist Vorsitzender des Vereins „RADIO SALÜ - Wir helfen e.V.“ Der Verein richtet seit 2004

die Spendenaktion „Sternenregen“ aus – eine Initiative von RADIO SALÜ und den Kirchen, um saarländischen Familien in Not zu helfen. Deshalb sein Appell: „Wir müssen wieder lernen, aufeinander zu hören, den Mitmenschen zu achten, zu teilen. Die Zeit des Egoismus muss vorbei sein!“

 

Fast ein Drittel der Kinder im Regionalverband Saarbrücken sind von Hartz-IV-Leistungen abhängig. Besonders benachteiligt sind kinderreiche Familien und Alleinerziehende. Auf 44 Prozent der Haushalte mit drei und mehr Kindern trifft dies zu. 39 Prozent aller

Alleinerziehenden-Haushalte im Saarland brauchen Hartz IV.

 

Konkret bedeutet dies: Es reicht vorne und hinten nicht und wenn überhaupt, dann nur mit eiserner Sparsamkeit und viel Verzicht. Die Kinder stehen ausgegrenzt daneben, wenn die anderen davon erzählen, dass sie ins Kino gehen oder in den Zirkus. Und ihren Kleidern sieht man auch an, dass sie längst nicht auf dem neusten Stand sind. Sie fühlen sich also schon von klein auf als Außenseiter. Selbst einmal zur Geburtstagsparty einzuladen oder

eine Klassenkameradin oder einen Klassenkameraden mit nach Hause bringen zu können ist für sie kaum machbar. Wie auch, wenn die Möbel vom Sperrmüll sind, die Anziehsachen aus der Kleiderkammer stammen und das Essen zum Monatsende von der Tafel kommt.

  

RADIO SALÜ Geschäftsführer Michael Mezödi: „Wir dürfen die Augen nicht vor den sozialen Herausforderungen verschließen, die sich direkt vor unserer Haustür abspielen. Die Aktion „Sternenregen“ ist unser Beitrag dazu. Bis heute wurden mit unserer Hilfsaktion über drei Millionen Euro gesammelt. Ihnen allen, die Sie mit Ihrer Spende einen wichtigen Beitrag dazu leisten der Kinderarmut in unserem Bundesland entgegenzutreten, danken wir ganz herzlich.“

Auch Sozialstaatssekretär Stephan Kolling unterstützt die Aktion: „Der zwischenmenschliche Zusammenhalt zeichnet das Saarland besonders aus. Wir sind soziale, engagierte Leute, denen das Schicksal ihrer Mitmenschen am Herzen liegt. In der Politik setze ich mich dafür ein, dass auch finanziell schlechter gestellte Menschen Auswege aus prekären Lagen finden können. Ich hoffe daher, dass viele Menschen gerade in der Weihnachtszeit Herz beweisen und die Aktion „Sternenregen“ für Kinder im Saarland unterstützen.“

Bis Ende Dezember macht RADIO SALÜ mit zahlreichen Radiospots und Berichten, in denen von Armut Betroffene selbst zu Wort kommen, verstärkt auf die Hilfsaktion aufmerksam. Auch CLASSIC ROCK RADIO, der Rocksender von RADIO SALÜ, sensibilisiert seine Hörer dafür, sich aktiv zu beteiligen.

Zur Spendenunterstützung initiiert RADIO SALÜ auch in diesem Jahr am Nikolaustag, dem 6. Dezember, erneut den 24-Stunden-Spendenmarathon. Start ist um 6 Uhr in der RADIO SALÜ Morgenshow bei „Frank, Giovanna und dem Wettermüller“. An dem Tag kommen Firmen, Vereine und Saarländer zu Wort, die mit eigenen Events und originellen Ideen „Sternenregen“ tatkräftig unterstützen. Der Spendenmarathon endet am 7. Dezember um
6 Uhr morgens.

Zudem hat der Sender eine eigene Spendenhotline eingerichtet. Mit einem Anruf der Hotline 0900 5-22 33 50 spendet jeder Anrufer schnell und unbürokratisch fünf Euro für „Sternenregen“, die direkt von der Telefonrechnung abgebucht werden. Spenden für
„Sternenregen“ können auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Saarbrücken (IBAN: DE02 5905 0101 0090 0219 99) eingezahlt werden. Die eingehenden Spenden werden jeweils in voller Höhe durch die Beratungsstellen der Diakonie und der Caritas verteilt. Jeder Bedarfsfall wird dabei individuell geprüft und die Familien nach Möglichkeit langfristig begleitet. Nähere Informationen zur Verwendung der Spenden und zu den Spendern sind im Internet unter www.salue.de zu finden.

 
"OASE"

Erlebnisreicher "OASENTAG" für Kinder und Eltern

Mehrere Familien in Begleitung der Mitarbeiterinnen des Caritas-Projekts „OASE“ nahmen an dem herbstlichen Ausflug teil. Ermöglicht wurde diese Fahrt mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der Knappaschaft und des Landkreises St. Wendel. Ziel war der Baumwipfelpfad rund um den Aussichtspunkt der „Cloef“. Dort  staunten sie nicht schlecht über die tolle Aussicht und den Wind, der allen ordentlich um die Nase wehte. Bei der nächsten Station am Freizeitzentrum Peterberg konnten die Kinder es kaum erwarten mit der Bobbahn hinaufzufahren und schließlich in rasanter Fahrt den Berg hinab zu rasen. Auch die Riesenrutschbahnen fanden große Begeisterung. Zum Abschluss des erlebnisreichen Tages gab es ein gemeinsames Abendessen. Ermöglicht wurde dieser Ausflug für die Kinder und Eltern durch die finanzielle Unterstützung der Knappschaft und des Landkreises St. Wendel .

"OASE“, ein Projekt des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V., ist ein Hilfsangebot für Kinder von seelisch oder körperlich schwer erkrankten Eltern.  „OASE“ ist Anlaufstelle für betroffene Kinder und Jugendliche. Die Kinder erhalten Angebote um ihre psychische Widerstandskraft zu stärken.

Das Beratungsangebot ist dank unserer Finanzpartner, dem Landkreis St. Wendel und „Knappschaft – die Krankenkasse“, kostenfrei und kann von jedem ohne Antragstellung in Anspruch genommen werden. Alle Anliegen werden vertraulich behandelt.

Kontakt:
Daniela Theobald
d.theobald@caritas-wnd.de
Tel. 06851-9356 0
 
15.11.18

Orientalische Klänge im Caritasverband Neunkirchen

 

„Arabischer Grundschritt, Kicks, Twist und Schlangenarme …“ mit diesen Schrittanleitungen entführte uns die Bauchtanzlehrerin Tanja Karmann in die Welt von „Tausend und einer Nacht“. Die Mädchen im Alter zwischen 8 und 13 Jahren bewegten sich begeistert zu den orientalischen Klängen und am Ende des zweistündigen Workshops wurde sogar gemeinsam eine kleine Choreographie getanzt.

Wir, die Mitarbeiterinnen des Angebots Wiesel des Caritasverbandes Neunkirchen, möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Tanja Karmann und den tanzbegeisterten Mädchen für diesen tollen Vormittag bedanken.