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Hilfe für saarländische Kinder in Not
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St. Wendel

391.357 Euro für saarländische Kinder in Not

RADIO SALÜ und die Kirchen verzeichnen Höchstspendenstand für „Sternenregen“

Die Hilfsaktion „Sternenregen“ von RADIO SALÜ und den Kirchen konnte auch in 2017 vielen s aarländischen Kindern und ihren Familien in Not helfen. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer kamen, dank der RADIO SALÜ Hörerinnen und Hörer, 391.357 Euro zusammen. Das ist der höchste Spendenstand, den der Verein RADIO SALÜ Wir helfen e.V. bisher für „Sternenregen“ verzeichnen konnte.

Anlässlich einer Pressekonferenz am 16. Februar 2018 in der Evangelischen Notkirche am 40er Grab in Saarbrücken überreichten die „Sternenregen“-Verantwortlichen den symbolischen Spendenscheck stellvertretend an Michael Schütz, Direktor des Caritasverbandes Schaumberg-Blies: „Die breite Unterstützung für „Sternenregen“ zeigt nicht nur eine beispielhafte Solidarität für Menschen, denen es nicht so gut geht. Sie zeigt auch, dass das Thema Armut und Benachteiligung, insbesondere von kinderreichen Familien, seinen Platz in der gesellschaftlichen Realität und in der gesellschaftlichen Diskussion gefunden hat“, so Michael Schütz.

Foto: Radio Salü
v.l.n.r:
Pfarrer Wolfgang Glitt (Vorsitzender des Vereins RADIO SALÜ Wir helfen e.V.), Michael Schütz (Direktor des Caritasverbandes Schaumberg-Blies), Thorsten Rother (Programmdirektor RADIO SALÜ), Ministerpräsidentin und Schirmherrin von „Sternenregen“ Annegret Kramp-Karrenbauer und Michael Mezödi (Geschäftsführer RADIO SALÜ)

Von Armut betroffen sind häufig Familien und Alleinerziehende, die Arbeit und Kinder nicht auf einen Nenner bringen können. Auch wenn die Eltern eine Arbeit haben, ist oft nicht ausreichend Geld vorhanden. Die Armut der Kinder ist die Armut ihrer Eltern. Und hier ist die Initiative und Hilfe von allen gefordert.

RADIO SALÜ hatte von Mitte Februar 2017 bis Januar 2018 mit zahlreichen Radiospots und redaktionellen Beiträgen auf die Not im Saarland aufmerksam gemacht.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes und Schirmherrin von „Sternenregen“: „Sternenregen gibt benachteiligten Menschen eine Chance. Die Aktion setzt gelebte Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe vorbildlich um. Viele Menschen unterstützen mit ihrem Engagement insbesondere hilfsbedürftige Kinder, geben ihnen eine Perspektive und stärken damit den Zusammenhalt in unserer Heimat.“

Alle eingehenden Spenden werden ohne Abzüge und in voller Höhe durch die Beratungsstellen der kirchlichen Wohlfahrtsorganisationen Caritas und Diakonie verteilt. Jeder Bedarfsfall wird dabei individuell geprüft und die Familien nach Möglichkeit langfristig begleitet. Oftmals kennen die Mitarbeiter von Caritas und Diakonie die betroffenen Kinder und Familien aus ihrer bisherigen Arbeit. Zudem unterhalten sie vielfältige Hilfs-und Beratungsangebote, die weit über finanzielle Hilfe hinausgehen.

Spenden für „Sternenregen“ können auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Saarbrücken (IBAN: DE02 5905 0101 0090 0219 99) eingezahlt werden. Das Spendenkonto ist ganzjährig geöffnet. Umfangreiche Informationen gibt es im Internet unter www.salue.de .

 
Internationale Coa-Woche

„Marike wird die Geister los….“   und wir vertreiben unsere Ängste!

Aus dem Nichts tauchen sie auf: die Geister, die Marike nachts heimsuchen. Sie hat Angst vor diesen Nachtgestalten und verkriecht sich oft zitternd unter der Bettdecke. Nur – davon hat sie jetzt die Nase voll! Mit Mut und Ideen überwindet sie die Nachtängste und bekommt die Geister in den Griff. 

Das war die tolle Geschichte von Marike, die den 10 Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren am Donnerstagnachmittag in der Stadtbibliothek Neunkirchen zu Ohren kam. Und nicht nur zu Ohren, denn die Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek zeigten außerdem per Diashow die tollen Bilder von Marike und den Gespenstern, die es zu vertreiben galt.

Im Rahmen der bundesdeutschen „Aktionswoche für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien“ (www.coa-aktionswoche.de ) verbrachten die Kinder der „Wiesel-Gruppe“ (Angebot für Kinder und Jugendliche suchtkranker Eltern)  und ihre Gäste eine tolle Zeit in den Räumen des Kinderateliers der Bücherei Neunkirchen und konnten nicht nur erleben, wie sich die kleine Marike mit viel Mut und Phantasie ihren Nachgespenstern in den Weg stellt, sondern auch bei sich selbst erforschen, wie ihre eigenen „Angstgespenster“ denn so aussehen: Vielleicht die Angst vor der Klassenarbeit oder dem Alleinsein im dunklen Zimmer, Angst vor neuen Situationen oder aber auch die Angst um die suchtkranken Eltern, denen es oft nicht so gut geht.

Und was machen die Kindern mit ihren Ängsten? Hoffentlich sich einem Erwachsenen anvertrauen und sich Hilfe holen! Als Mutmacher gegen ihre Ängste konnten die Kinder dann aber auch noch eine eigene Maske basteln, die sie dann daran erinnern soll, wie mutig und stark sie sich, genau wie die Marike im Buch, ihren Ängsten in den Weg stellen können.

Vielen Dank an dieser Stelle an das Team der Stadtbibliothek Neunkirchen für diesen tollen Nachmittag!!


 
15.02.18

Ökumenischer Kreuzweg

Wenn Menschen Baustellen haben

Zum 10. Mal findet am Mittwoch, 21. März 2018 um 18.00 Uhr der Ökumenische Kreuzweg in Neunkirchen statt. An fünf Stationen in der Unterstadt werden die Leidensmomente Jesu mit aktuellen Situationen und Schicksalen von Menschen in Verbindung gebracht.

Bei der zehnten Ausgabe des Ökumenischen Kreuzweges „Durchkreuztes Leben“ wird eine derzeitige typische Situation für Neunkirchen und Umgebung aufgegriffen. „An einigen Bereichen in und um Neunkirchen gibt es derzeit Baustellen und Umleitungen. Da waren wir schnell beim Thema des diesjährigen Kreuzweges: Baustellen des Lebens“, so Dekanatsreferent Klaus Becker. Die Eröffnung ist im Arthouse in der ehemaligen Herz-Jesu-Kirche. Dort startet der Kreuzweg um 18.00 Uhr mit einem Gebet und einem Text aus der Passionsgeschichte. Der Weg geht dann entlang der Blies zu den Bliesterrassen, wo schwere Lebenskrisen, verursacht durch Sucht und andere Umstände, betrachtet werden. Menschen, die durch Arbeitslosigkeit oder schlecht bezahlte Arbeit an den Rand der Gesellschaft gedrängt, stehen im Mittelpunkt der Station auf dem Stummplatz. Durch die Pasteur- und Hebbelstraße führt der Weg dann weiter auf den Unteren Markt, wo die dritte Station an der Intarsie des Engels der Kulturen sein wird. „Wie immer geht es uns darum aufzuzeigen, dass die Leidenserfahrungen Christi mit dem Leben der Menschen von heute eng verbunden sind, aber letztlich der Tod nicht das letzte Wort hat“, so Klaus Becker. Mit der Passionsgeschichte und dem Vaterunser endet der Kreuzweg in der Christuskirche. Dort sind wieder alle Teilnehmer eingeladen bei einem kleinen Imbiss zusammenzubleiben. Musikalisch begleitet wird der Kreuzweg von Dekanatskantorin Melina Wack und einer Instrumentalistin.
Veranstalter sind das Dekanat Neunkirchen, die evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen in Zusammenarbeit mit der Schwangerschaftsberatung des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V., des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e. V., der Kath. Erwachsenenbildung, der Familienbildungsstätte Neunkirchen e. V., dem Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer e. V., der Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Neunkirchen und den Alten- und Pflegeheimen St. Vincenz Neunkirchen und St. Martin Schiffweiler.
Weitere Informationen: Dekanat Neunkirchen, 06821-401884-0, www.dekanat-neunkirchen-saar.de oder Ev. Kirchengemeinde Neunkirchen 06821-23380, www.evangelisch-in-neunkirchen.de

Pressebericht  und Plakat

 
Artikel Saarbrücker Zeitung 02.02.2017

Mitarbeiter Wasgau Wiebelskirchen spenden für Neunkircher Tafel


Die Mitarbeiter des Wasgau-Frischemarktes Wiebelskirchen spenden der Neunkircher Tafel Lebensmittel im Warenwert von 525 €. Dieser Betrag ist der Erlös einer Kundenaktion, die das Mitarbeiter-Team in der Vorweihnachtszeit organisiert und durchgeführt hat.

Bei der Übergabe an die Neunkircher Tafel betont Caritas-Mitarbeiter Thomas Mörsdorfdie Wichtigkeit von Kooperationen mit dem Lebensmittelhandel und dankte der Marktleiterin Manuela Schilling für das Engagement und für die Bereitstellung derLebensmittel, die unmittelbar an die Hilfe bedürftigen Personen verteilt werden. Stellvertretend für alle Empfänger sagen wir HERZLICHEN DANK.

 

 

 
Demenz

Caritas bietet mit Landkreis Neunkirchen neuen Demenzhelfer-Kurs an

Im März 2018 beginnt der nächste trägerübergreifende Ausbildungslehrgang, in dem ehrenamtliche Helfer speziell für die Betreuung demenzkranker Menschen vorbereitet werden

Dabei steht der qualifizierte Umgang mit demenzkranken Menschen im Mittelpunkt. Für viele Teilnehmer, die in den vergangen Jahren diese Ausbildung absolviert haben, ist ihre ehrenamtliche Arbeit eine dankbare und sinnstiftende Tätigkeit. Die Betreuungsarbeit hat zum Ziel, die Familienangehörigen in Form von häuslicher Betreuung oder Besuch in Betreuungsgruppen zumindest stundenweise zu entlasten und ihnen ein Stück Lebensqualität zu erhalten.

Der Landkreis Neunkirchen unterstützt und fördert den ehrenamtlichen Einsatz, indem er die Ausbildungskosten übernimmt. Die Teilnehmerzahl für den Ausbildungskurs, der 60 Zeitstunden umfasst, ist begrenzt.

Informationen und Anmeldungen ab sofort bei  

Frau Simone Lofi-Theobald, Caritasverband Schaumberg-Blies e.V. , Hüttenbergstr. 42, Tel. 06821-92090

 
Caritaszentrum für Pflege und Beratung

Neueröffnung Tagespflege Lichtblick in Hüttigweiler

Am Montag 5. März 2018 findet die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Caritas-Zetrums für Pflege und Beratung  statt.

Die Caritas-Sozialstation ist bereits im März 2017 von Uchtelfangen in das neue Caritas-Zentrum nach Hüttigweiler umgezogen. Im Neubau auf der Fläche des ehemaligen Kindergartens neben der Kirche befinden sich nun die Leitung und die Verwaltung des ambulanten Pflegedienstes, der die Gemeinden Illingen und Eppelborn mit allen Ortsteilen mit einem umfassenden Angebot versorgt.

Die ersten Besucher der Tagespflege „Lichtblick“ wurden im Oktober 2017 begrüßt. Mit dem Ziel, möglichst lange im eigenen und gewohnten familiären Umfeld wohnen zu können, werden dort 16 Tagespflege-Plätze angeboten. Besonderen Wert wird auf eine wohnliche, behagliche Atmosphäre gelegt, die auch für demenzkranke Menschen nach den neuen wissenschaftlichen Kenntnissen bestens geeignet sind. Auf einer Fläche von insgesamt 550 m² wird ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmter Tagesablauf angeboten. Es bestehen ausreichende Bewegungsmöglichkeiten, die Räume sind barrierefrei miteinander verbunden. Der Garten wird durch geeignete Anpflanzungen nach außen geschützt.

Voraussetzung für den Besuch der Tagespflege sind die Transportfähigkeit sowie die ausreichende Bewegungsfähigkeit des Gastes. Ein Fahrdienst steht zu Verfügung.

Ein weiteres Angebot bezieht sich auf Hilfe- und Beratungsleistungen für pflegende Angehörige. Prävention, dementielle Fachberatung und psychosozialer Begleitung sollen dazu beitragen, Angehörige zu entlasten und sie bei den Herausforderungen im Umgang mit Demenz zu unterstützen.

Öffnungszeiten der Tagespflege: MO – FR von 7.30 – 17.00 h.

Information und Anmeldung Tel 06825 941380

 
08.01.2018

Inner Wheel spendet 500 €uro für die Tafel St. Wendel 

Die Frauenvereinigung Inner Wheel, die mit großem Engagement soziale Projekte unterstützt, hat auch im Jahr 2017, 500 €uro für die Tafel gespendet. Das Geld wurde speziell für die Kinder bereitgestellt.
Am Samstag, dem 18.11.17, wurden die Kinder zu einem kreativen, spannenden und unterhaltsamen Tag eingeladen.
Dank der großzügigen Spende von Inner Wheel konnten zahlreiche Aktivitäten für die Kinder angeboten werden.
Die kleinen Künstlerinnen und Künstler nahmen mit Begeisterung an allen kreativen Angeboten teil. Als dann noch der Clown Lemonella zu Besuch kam, war der Tag perfekt. Clown Lemonella verstand es die Kinder zu begeistern und sie herzhaft zum Lachen zu bringen. Viel zu schnell war für die Kinderder Tag zu Ende. Freudestrahlend zeigten die Kinder ihren Eltern ihre Kunstwerke und erzählten mit strahlenden Augen von Clown Lemonella.

 
Spenden

Herzlichen Dank für Ihre Spenden

Wir danken allen Spendern, die uns in diesem Jahr und insbesondere in der Adventszeit mit Spenden und Aktionen unterstützt haben.

Privatpersonen haben z.B. aus Anlass einer privaten Feier statt Geschenke um Geldspenden gebeten, Kinder und Schüler haben im Kindergarten und in der Schule Aktionen durchgeführt, Mitarbeiter in Unternehmen haben einen Teil ihrer Bonuszahlungen gespendet. Regionale Unternehmen kreieren Aktionen, um gemeinsam mit Kunden unsere Projekte zu unterstützen, wie z.B. durch den Bertram-Taler. (siehe Foto und SZ-Bericht)

Mit Hilfe Ihrer Spenden unterstützen Sie unmittelbar die bedürftigen Menschen sowie die Aufrechterhaltung und Weiterführung der Projekte und der Hilfemaßnahmen.

zum SZ Bericht v. 24.12.2017  

 
Migrationsdienst Neunkirchen

ZU GAST IN DER SZ-REDAKTION

Thomas Hans und Maisaa Awad-Sayegh bei der Saarbrücker Zeitung

 

Seit Mitte 2015 wurden im Landreis 310 Anträge auf Familiennachzug gestellt.

Was gilt nach dem 17. März 2018?

Die Mitarbeiterin Maisaa Awad-Sayegh kümmert sich im Rahmen des AMIF-Projektes EINS (ErstIntegrationsNetzwerkSaar) im Landkreis Neunkirchen um Flüchtlinge, hilft speziell in Fragen des Familiennachzugs. Im Bericht erzählt sie von einer Frau und ihrer erwachsenen Tocher, beide als syrische Bürgerkriegs-Flüchtlinge anerkannt, die hier auf ihre Zurückgelassenen warten - den Ehemann und Vater, den Sohn und Bruder, die Tochter und wester. In den 14 Monaten des Wartens stirbt der Junge (12) in der fernen Heimat durch eine Bombe. Sein Vater erliegt einem Krebsleiden Hier wartet jetzt die Mutter in unendlicher Trauer und mit unendlicher ...

...lesen Sie weiter im Zeitungsartikel der SZ vom 20.12.2017